Aus Köln. Seit 2010.
Die multinationale Kölner Viererformation The Helldozers (RU/GR/GER) verbindet seit 2010 Groove-, Thrash- und Southern Metal zu einer ganz eigenen, hochexplosiven Mischung.
Ursprünglich von Atha Vassiliadis (Gitarre), Tony Rynskiy (Gesang) und Philipp Reissfelder (Bass, Gitarre) als reines Studioprojekt gegründet, steht die Band seit 2013 mit wechselnden Musikern auf der Bühne. Die heutige Besetzung fand 2015 zusammen: Zu den drei Gründungsmitgliedern stieß Athas Sohn Alex Mueller am Schlagzeug.
Feinstes Thrash-Geballer mit melodischer Rockkante zerlegt mit tödlicher Präzision jeden Halswirbel.
Harte Riffs. Starke Harmonien.
Der riffbetonte Sound der Helldozers ist unbestreitbar brutal und schwer. Passend dazu bezeichnet die Presse die Band als „Naturgewalt“ (neckbreaker.de), spricht von „genickbrechenden, tonnenschweren Riffs“ (allaboutrock.de) oder sogar von „musikalischen Bomben, die eine diabolische Schneise der Verwüstung hinterlassen“ (www.twilight-magazin.de).
Doch das allein wird der Kölner Band nicht gerecht: Bei aller Härte baut sie gern melodische und harmonische Elemente in ihre Songs ein. Das Online-Magazin BlattTurbo.de bescheinigt den Helldozers beispielsweise nicht nur „extrem gut trainierte, auf pure Zerstörung getrimmte Riffmuskeln“, sondern betont auch, dass die Band „Melodie und Atmosphäre wunderbar in ihre Songs integriert“. Tatsächlich lebt ein Großteil der Helldozers-Refrains seit jeher vom mehrstimmigen Gesang.
Der Live-Wucht der Helldozers kann man sich kaum entziehen.
Alles geben. Bei jeder Show.
Ein Konzert der Helldozers ist immer etwas Besonderes. Es beginnt mit dem kostenlosen Schnaps, den die Band zu Konzertbeginn vom Bühnenrand aus ausschenkt. Daraus ist längst ein festes Ritual zwischen Band und Fans geworden.
Die Show selbst ist immer gleichermaßen energiegeladen – unabhängig von der Größe des Clubs oder des Publikums. Die Helldozers geben jedes Mal alles. Pure Eskalation. Trotzdem sind sie keine reine Partyband: Bei aller Rock’n’Roll-Ekstase und Spielfreude sind Tonys Texte überraschend tiefgründig und gesellschaftskritisch.
Die Helldozers entwickeln einen Sound, dessen kraftvolle Musikalität den Vergleich mit Down, Soulfly und Motörhead nicht scheuen muss.
Die Geschichte geht weiter.
Nach zwei kleineren Veröffentlichungen („My Anger“, EP, 2011 / „Revolution“, Maxi, 2012) und zwei LPs („Hate Sweet Hate“, 2013 / „Carnival“, 2016) erschien am 3. Mai 2025 das dritte Studioalbum der Band: „Parasite“. Zu „Who’s the Boss?“ und „My Fuel Is Hate“ wurden außerdem Videos veröffentlicht.
Mit kultivierter Rotzigkeit rocken sich die HELLDOZERS durch einen coolen Mix aus Southern-, Groove-, Sludge- und Thrash-Metal mit einer dezenten Prise Rock’n’Roll-Drive. Das Ganze klingt, als würden Motörhead, Crowbar, Down und Pantera zum Tanztee einladen und Phil Anselmo mit seinem rauen bis heiseren Gesang ans Mikro lassen.

